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Datenschutzbeauftragter


Wer braucht einen Datenschutzbeauftragten?

Verpflichtung zur Bestellung eines Datenschutzbeauftragten:

Die Verpflichtung zur Bestellung eines Datenschutzbeauftragten besteht, wenn

bei einem automatisierten Verfahren mindestens 10 Personen ständig mit der Verarbeitung personenbezogener Daten beschäftigt sind oder,

bei einer nicht automatisierten Datenverarbeitung mindestens 20 Personen mit der Erhebung, Verarbeitung oder Nutzung beschäftigt sind.


Wer kann diese Aufgaben übernehmen?

Der bestellte Datenschutzbeauftragte muss die erforderliche Fachkunde und Zuverlässigkeit besitzen. Diese Begriffe werden im Gesetz nicht näher beschrieben, umfassen aber im Hinblick auf die Fachkunde rechtliche, organisatorische und technische Kenntnisse. Dabei ist es wichtig, dass diese Anforderungen zur Fortbildung und zu deren Dokumentation zwingen.

Rechte und Pflichten des Datenschutzbeauftragten:

Die Rechte und Pflichten des Datenschutzbeauftragten ergeben sich aus §§ 4f, 4g BDSG. Grundsätzlich ist es gleichgültig, ob ein interner oder externer Datenschutzbeauftragter bestellt wird. Der Vorteil eines internen Datenschutzbeauftragten ist, dass dieser das Unternehmen sowie Geschäftsabläufe und verantwortliche Personen kennt. Demgegenüber bietet die Bestellung eines externen Datenschutzbeauftragten bietet den Vorteil, dass dieser von außen objektiv auf das Unternehmen blicken und so unbefangen den Datenschutz einbringen kann. Außerdem gilt für den externen Datenschutzbeauftragten nicht der besondere Kündigungsschutz wie beim internen Datenschutzbeauftragten.



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